KUNSTKONTAKT Mecklenburg

Regina Zacharski

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Regina Zacharski

148 -  “ Die Suche nach dem  WIR I. “


148 - “ Die Suche nach dem  WIR I. “ - zurzeit -Kunst -Tagebuch / 16. Januar 2023 / SOZIALE PLASTIK
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148 - Die Suche nach dem WIR I. - zurzeit -KUNST-TAGEBUCH / 16. Januar 2023

Wir sind auf der Suche nach dem WIR .

Regina Zacharski


  “ zurzeit  Kunst - Tagebuch  “

  
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142 -  “ MAHSA_AMINI  “


142 - “ MAHSA_AMINI “ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH / 31. Oktober 2022 / SOZIALE PLASTIK
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142 - “ MAHSA_AMINI“ -  CORONA-KUNST-TAGEBUCH / 31. Oktober 2022

Die Frauen der Welt trauern um                  

MAHSA  AMINI


Sie lebt in unseren Herzen weiter. Wir werden unseren Kampf für Freiheit und gleiches Recht aller Frauen noch entschiedener fortsetzen.

Energiegeladene Grüße RZ 777
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139- “ TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT 3. OKTOBER 2022 “


139 - “ TAG_DER_DEUTSCHEN_EINHEIT_3. OKTOBER_2022  “ -  CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 3. Oktober 2022  /  SOZIALE PLASTIK
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- TAG_DER_DEUTSCHEN_EINHEIT_3. OKTOBER_2022  

139- CORONA-KUNST-TAGEBUCH /3. Oktober 2022 / SOZIALE PLASTIK
Frieden schaffen heißt, Kommunikation zwischen den widerstreitenden Kräften zu ermöglichen ohne grundlegende Überzeugungsgrundsätze aufzugeben.Wenn die Welt etwas von Deutschland zu Zeiten von Willi Brandt lernen kann, dann ist es die Einsicht, dass Frieden nicht als Zustand, sondern als Prozess begriffen werden muss.  
                

WANDEL  DURCH  ANNÄHERUNG

    
Energiegeladene Grüße RZ777

-  “- ZUKUNFT_GESTALTEN_MIT_KUNST - “


  
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SVZ Sonnabend,1./Sonntag, 2. OKTOBER 2022 / MICHAEL SCHMIDT
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136 -  “- FEMINISMUS_contra_QUEER - “


135 - “ - FEMINISMUS contra QUEER -“ -  CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 14. September 2022  /  SOZIALE PLASTIK
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„ Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“ ( Friedrich II. ) Heute ersticken wir im Toleranz-Irrsinn. Begrifflichkeiten und Themen werden mit dem Verweis auf Stigmatisierung und Diskriminierung neu ausgehandelt. Eine Queer-und Gender-Ideologie, etabliert durch eine begeisterte, unkritische und opportunistische Sprache rücksichtslos ihre Zugehörigkeit zum Mainstream und übernimmt so einen großen Teil der westlichen Gesellschaft. Dabei ist das Überschreiten von roten Linien Programm. Soziokulturelle und variable Geschlechtskonstruktionen unter völliger Verleugnung des biologischen Geschlechts  zu behaupten, gehört sicherlich dazu. Die Hälfte der Menschheit sind FRAUEN, die für einen auf dem Geschlecht basierenden Rechtsschutz gekämpft haben und sich nun durch die Queer-Ideologie bedroht fühlen. Gleichwohl nimmt durch ein „Gender-Mainstream-Kartell “ die Gefahr einer kulturellen Hegemonie zu. Konflikte zwischen progressiven und konservativen Milieus zeichnen sich aktuell bereits ab. Eine einseitige staatliche Protektion ist abzulehnen. Ich fordere die

FEMINISMUS-FLAGGE

als Zeichen der Solidarität mit den Frauen der Welt an allen Parlaments-Gebäuden.

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135 -  “- ARMUT_FÜR _ALLE - “


135 - “ - ARMUT_FÜR _ALLE -“ -  CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 14. September 2022  /  SOZIALE PLASTIK
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„Wer nicht denken will, der fliegt raus!“ ( Joseph Beuys )
Wie viel Globalisierung vertragen wir? Hilft ein Perspektivwechsel? Das Konzept des gerechten Miteinander-Teilen als Gegenentwurf zur Gewinnmaximierung westlicher Prägung, nachhaltig und global gedacht, wird als Wert des „Globalen Südens“ auf der Documenta 15  in Kassel eindringlich und radikal mit platten politischen Parolen und Meinungen beschworen. Ein utopischer Ansatz, der lediglich dabei helfen kann, eine Veränderung der Weltoberfläche zu überdenken, der aber mit der von Menschen gemachten harten  Realität nur wenig zu tun hat. Eine bessere Welt braucht zunehmende Vernetzung mit mehr sozial-politscher Verantwortung. Kunst, die ihre Vielschichtigkeit verliert und sich mit leistungsfeindlichen und radikalen Ideologien solidarisiert, unterstützt lediglich - ARMUT_FÜR _ALLE - , geistig und materiell.
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130 -  “ D O C U MENTA_15 _ V_ ZEITENWENDE “


130 - “ D O C U M E NT A  15  V_ ZEITENWENDE“ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 28. Juli 2022  /  SOZIALE PLASTIK
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ZEITENWENDE, nun trifft es auch die Kunst. Die Leiterin der DOCUMENTA 15 in Kassel, einer der weltweit wichtigsten Ausstellungen für moderne Kunst, wurde gefeuert. Neben der Politik erlebt nun auch die Kunst ihre Zeitenwende. Es wird sicher noch einige Zeit dauern, bis der Groschen gefallen ist und dieser gefährliche Erosionsprozess in eine nachhaltige künstlerische Prosperität umschlägt. Die Ketten sind gesprengt worden, für einen neuen Anfang der Freiheit der Meinungen und die Freiheit der Kunst.
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128 -  “ D O C U M_ E ND_ ART_15  IV “


129 - “ D O C U M_ E N D_ ART   15  IV“ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 21. Juni 2022  /  SOZIALE PLASTIK
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Die  DOCUMENTA  15  in Kassel erneuert den Kunstbegriff  höchst fragwürdig und radikal. Sie beschädigt gleichzeitig mit Blick auf die antisemitischen Tendenzen, den gesellschaftlichen Kosens auf gefährliche Weise. Generationen in Deutschland fühlen sich mitschuldig an den Gräueltaten ihrer Vorfahren, die jüdischen Menschen zugefügt wurden. Diese Erinnerungskultur ist das Fundament unseres modernen Staates und führte zu einem sich ständig erweiternden Wertekanon. Eine Dynamik, die sich immer weiter von den Realitäten in der globalen Welt entfernt hat. Die DOCUMENTA 15 spiegelt diesen Prozess wider und deckt die Naivität der handelnden Personen schonungslos auf. Es ist eine moralische Bankrotterklärung, wenn man hört, wie die Documenta-Leitung mit  Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte  Anne Frank, verfährt. Nichts weniger als die Glaubwürdigkeit unserer Gesellschaftsordnung steht auf dem Spiel.
Als Künstlerin und Humanistin kann ich mit der Entwicklung nicht einverstanden sein und fordere, auch mit Blick auf das Andenken meines Großvaters, der im KZ ermordet wurde, dem Treiben auf dieser  DOCUMENTA ein ENDE zu setzen.
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128 -  “ D O C U M E N T A   15_III “


128 - “ D O C U M E N T A   15  III“ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 14.Juli 2022  /  SOZIALE PLASTIK
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ZEITENWENDE ?  Die   DOCUMENTA   ist die bedeutsamste Kunstveranstaltung in der Welt, so klangen viele Verlautbarungen vor der Eröffnung. Nach dem Debakel mit antisemitischer Kunst, kurz nach der Eröffnung, verkleinerte sich der Kosmos rasant. Es geht  nicht mehr um das vielgepriesene Kollektiv, sondern nur noch um Einzelverantwortlichkeiten.
Beim letzten G7-Treffen in Oberbayern musste die Öffentlichkeit erkennen, dass es sich  lediglich um die wirtschaftlich bedeutendsten demokratischen Länder in der Welt handelt.  Ähnliches widerfährt der Kunst gerade in Kassel, sie liquidiert die Kunst mangels fehlender Welterkenntnis. Wir müssen neu denken, eigene Ansprüche formulieren, damit unser Handeln mit der Wirklichkeit in der Welt Schritt halten kann.
Der Geist ist aus der Flasche.
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126 -  “ D O C U M E N T A   15  II “


126 - “D O C U M E N T A  15  II“ -CORONA-KUNST-TAGEBUCH /26. Juni 2022/ SOZIALE PLASTIK
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Die Debatte ist eröffnet. Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich nach Vorwürfen wegen antisemitischer und rassistischer Tendenzen im Umfeld der Verantwortlichen der DOCUMENTA 15 klar positioniert und der Freiheit der Kunst die natürlichen Grenzen aufgezeigt. Die Kunst darf nicht zum politischen Kulturkampf missbraucht werden, wie es offensichtlich den Anschein hat.In Kassel wird einer Semantik gehuldigt, die auf subtile Weise dem Individuum den sicher geglaubten Raum nimmt.

Kritik dagegen ist fast nicht zu finden. Natürlich muss sich Kunst kreativ in gesellschaftliche Prozesse einmischen, ich selbst komme aus der Schule der SOZIALEN PLASTIK und des erweiternden Kunstbegriffs von Joseph Beuys, der der Kunst auch eine dienende Rolle  zuweist, nämlich im Interesse der Menschen zusammenzuführen und nicht zu spalten.
Das Glas ist bereits halb leer.
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125 -  “ D O C U M E N T A   15 “


125 - “ D O C U M E N T A   15 “ - CORONA-KUNST-TAGEBUCH/15. Juni 2022 /SOZIALE PLASTIK
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Es ist angerrichtet. Kollektive Kraft statt Individualkunst.   Die Macher der DOCUMENTA 15 greifen nach der Welt. Das Kollektiv leistet dankbare Unterstützung. Aus den Erfahrungen der Geschichte ist in Deutschland der Staat einzig dem Individuum verpflichtet. Die Autonomie des Kunstraumes ist nicht so grenzenlos wie die Macher der DOCUMENTA glauben. Die Weiter-Entwicklung in der Kunst muss immer auch gesellschaftspolitisch gedacht werden. Vor diesem Hintergrund und ganz besonders auch durch die jüngsten Erfahrungen mit der Corona-Pandemie, dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und dem Umgang des „Kollektivs“ der chinesischen Einheitspartei mit der Minderheit der Uiguren, werden prekäre Abhängigkeiten und Verletzungen deutlich, bei denen das  Individuum als zu schützender Wert  im Fokus steht. Der Wunsch, die globale Welt im Kollektiv zu denken, scheitert gerade krachend und schadet darüber hinaus dem Individuum im allgemeinen.
Mit meinem Beitrag zur  DOCUMENTA 15  folge ich der wissensbasierten Kunstpraktik der digitalen Objektherstellung und wünsche den Machern für die Schau viel Erfolg und neue Einsichten.
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122 -  “  B R O T   F Ü R   A L L E “

122 - CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 27. Mai 2022  /  SOZIALE PLASTIK  
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Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine tobt nun fast drei Monate. Die Menschen erleiden schreckliches. Jetzt wird deutlich, dass dieser Krieg auch Auswirkungen auf die weltweite Ernährung haben wird. Wir müssen schnell handeln und die Verhältnisse wieder auf die Füße stellen. Viel zu lange wurden Abhängigkeiten hingenommen und unterstützt. Auch und besonders vor dem Hintergrund des Klimawandels muss die Hilfe zur Selbsthilfe das Ziel sein.
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118 - “  B U T S C H A “

118 - CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 20. April 2022 /  SOZIALE PLASTIK
Bild "News & Aktuelles:CORONA_BUTSCHA.jpg"

Das Massaker von BUTSCHA hat eine aktuelle geschichtliche Parallele. Der vernichtende Luftangriff der NAZIS auf das kleine baskische GUERNICA im April 1937 löste weltweit Entsetzen und Ratlosigkeit aus. Das Inferno des Wahnsinns, der Alpträume und der Gewaltorgien kriecht erneut in unser Leben.
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117 -  H E L P  -  U S  !

CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 13. April 2022 /  SOZIALE PLASTIK

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Wer trocknet ihre Tränen?

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114  -   N I E  W I E D E R  !!

CORONA-KUNST-TAGEBUCH  / 30. März 2022 /  SOZIALE PLASTIK
[zentriert|Bild "News & Aktuelles:CORONA_NIEWIEDER.jpg"

N I E  -  W I E D E R  -  !!

  
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114  - S T O P  -  W A R   -  CORONA-KUNST-TAGEBUCH / 15. März 2022 /SOZIALE PLASTIK

[zentriert|Bild "News & Aktuelles:STOP__WAR.jpg"

Herr Präsident PUTIN stoppen Sie das Morden und diesen menschenverachtenden Wahnsinn in der Ukraine. Belasten Sie die russische Seele nicht weiter mit dieser Schuld.   Wir Menschen in Deutschland kennen den Schmerz, mit der Schuld leben zu müssen und ich weiß persönlich, wie schwer es ist zu verzeihen.
Regina Zacharski

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KUNST IN DER PANDEMIE

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CORONA - KUNST - TAGEBUCH 2020 / 21 / 22

  

CORONA  - “ DAS  SYMBOL  UNSERER  ZEIT “


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CORONA-KUNST-TAGEBUCH 2020 / 21

-  Digitale Plastik  Regina Zacharski
  

Als ich das erste Mal von CORONA hörte, hatte ich gleich ein Gefühl - eine Ahnung, dass etwas Bedeutendes und gleichzeitig Bedrohliches aufzieht, dem ich mich stellen müsse. Schnell wurde mir klar, dass ich recht hatte. Der Grundlage des erweiternden Kunstbegriffs folgend (Studium FIU Hamburg / Prof. Wolfgang Genoux - Beuysschüler ), gesellschaftliche Prozesse durch eine eigene und innovative künstlerische Formulierung zu kommentieren und so gleichzeitig den gesellschaftlichen Zusammenhalt mitzugestalten, beschloss ich, dieses durch ein digitales CORONA - KUNST - TAGEBUCH im Sinne  einer

Sozialen Plastik

  aufzugreifen
. Es gibt mir die Möglichkeit im Netz mit den Menschen in direkten Kontakt zu treten und ihre Lebenswirklichkeit zu spiegeln. Weltweit veröffentliche ich nun schon von Beginn der Pandemie an - seit nunmehr 2 Jahren -  in wöchentlichen Beiträgen mit meiner digitalen Plastik und Sprache  - das  CORONA - KUNST - TAGEBUCH.
Ein Ende ist bei der derzeitigen Entwicklung noch offen.  
CORONA markiert eine Zeitenwende. Wieweit die Pandemie die Zukunft verändert, kann sicher erst nach Jahren beantwortet werden.
Regina Zacharski  


RZ 777 / Netzkunst-i-d-pandemie

https://www.kunoweb.de/2021/01/24/netzkunst-i-d-pandemie/

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https://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/Regina-Zacharski-aus-Dragun-nimmt-an-der-Aktion-Kunst-Heute-teil-id33825807.html

CORONA  - KUNST - TAGEBUCH   81 - CORONA - " DAS ENDE DER WAHRHEIT "

                                                          
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29. August 2021 / digitale Plastik / Regina Zacharski  
Das alles beherrschende Thema CORONA wird aktuell von dem Machtwechsel in Afghanistan überlagert. Alle Beklagen nun Versäumnisse und Fehleinschätzungen in der Beurteilung der tatsächlichen Situation. Die westliche Welt mit der von ihr selbst genährten Illusion, die Welt mit ihren Werten beglücken zu müssen, ist an ihre Grenzen gestoßen. Die Leidtragenden dieser schwachen Vorstellung sind wieder einmal die besonders schutzbedürftigen Mädchen und Frauen. Sie werden geschunden und niemand hört ihre Schreie. So tragisch ein Schiffsuntergang auch ist, nur eine Kultur bei der es heißt: „ Frauen und Kinder zuerst! "  verdient Achtung und Respekt. RZ 777

Ein Kunst-Tagebuch über die Krise

Regina Zacharski verpackt aktuelle Corona-Themen wöchentlich in einem digitalen Kunstwerk/ Sogar der Bundespräsident  bedankte sich

Bild "News & Aktuelles:Artikel_SVZ_08_07_2020_Katharina_GolzeFoto.jpg"
DRAGUN Als sie die E-Mail vom Bundespräsidenten in ihmen Postfach fand, war Regina Zacharski mehr als überrascht. Bundes präsident Frank-Walter Steinmeier dankte der Künstlerin aus Dragun für ihren Hinweis auf ihr Corona-Kunst-Tagebuch Nr. 9, „Deutschland verhüllt sich“.„Dies ist nicht nur eine Ehre für mich, sondern auch für das Bundesland“, sagt Zacharski...
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XVII  CORONA „CoRas“ / 14. Juni 2020 / digitale Plastik


Im Kampf gegen CORONA und RASSISMUS ist der Ausgang noch ungewiss.
CORONA hat uns gezeigt, dass wir globale Herausforderungen nur durch gemeinsames Handeln aller Beteiligten lösen können.

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Verantwortung für die Zukunft
SCHULD – ERINNERN und VERGESSEN

Künstlerin Regina Zacharski stellt ihr neues politisches Werk zur Erinnerungskultur vor

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Das kleine Mädchen sitzt auf einen  Haufen verwelkter Eichenblätter, ein Symbol für geschundene Seelen. Auf ihrer Kleidung ist mit Blut ein Judenstern gemalt, im Hintergrund lassen sich Teile der Stadt Warschau erahnen. Mit ihrem Werk „Erinnern und Vergessen“ greift Regina Zacharski die Frage der Schuld auf, die für das demokratische Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft wichtig ist. Es sei ihr schon lange ein Bedürfnis gewesen, dieses Thema anzugehen, das für sie auch sehr persönlich ist. Der Aufstand im Warschauer Ghetto jährte sich zum 75. Mal, was die Künstlerin dazu brachte, ihre eigene Identität zu hinterfragen.
Die Geschichte hinter dem Bild geht zurück auf ein Erlebnis ihrer Großmutter, die als politische Gefangene in Warschau lebte. In ihre Wohnung schlich sich damals durch ein offenes Fenster ein fünfjähriges, mageres Mädchen. Es hieß Reginka und erhielt Hilfe durch Regina Zacharskis Großmutter. Diese gab dem Mädchen zu Essen und einen viel zu großen Pullover ihres Sohnes. „Meine Großmutter hatte damals große Angst und wusste nicht, was sie tun sollte“, berichtet Regina Zacharski aus den Geschichten, die ihre Großmutter ihr oft erzählte. „Ich erinnere mich an etwas, das ich nie erlebt habe, aber durch meine Familie habe ich es irgendwie doch erlebt“, beschreibt die Dragunerin das Gefühl, das sie dazu brachte, ihr Werk zu erstellen.
Das Schicksal von Reginka ist ungewiss. Als die Großmutter das Zimmer kurzzeitig verließ, verschwand das Mädchen. „Das Gefühl der Schuld, zu lange gezögert und nicht genug getan zu haben, begleitete sie ein Leben lang“, berichtet die gelernte Bildhauerin, die lange nach einem positiven Aspekt in dem Wort Schuld suchte und ihren eigenen Ansatz der Erinnerungskultur gefunden hat: „Wir müssen die Erinnerungskultur aus einer ganz neuen Perspektive betrachten und die Schuld als Verantwortung sehen, dass so etwas Schreckliches nie wieder vorkommt.“ Es müsse das Ziel sein, einen friedlichen Dialog in der Gesellschaft zu etablieren. „Unsere Demokratie ist aus der Erinnerungskultur gewachsen, deswegen haben wir eine besonders große Sensibilität für Menschenrechte“, sagt Regina Zacharski.
Ihre Kunstwerke sind digitale Plastiken-dafür arbeitet sie mit Materialien wie Seide, Acrylfarbe oder Alltagsgegenständen, digitalisiert diese und schafft dann am Computer eine neue Art von Kunst. „Ich zersetze, zerschneide, zerreiße, seziere, ich nehme Teile weg, erschaffe eine neue Oberfläche.“ Dinge, die sie früher mit den Händen machte, kreiert sie jetzt online.
Das Bild „Erinnern und Vergessen“ kann am Donnerstag, 3. Oktober, von 14 Uhr bis 18 Uhr im Atelier von Regina Zacharski angeschaut werden. Die Ausstellung gehört zu der Reihe „Kunst heute“, bei der landesweit vom 3. bis 6. Oktober Künstler ihre Ateliers öffnen. SVZ Artikel 25. September 2019 /Text / Foto Sarah Heider
[link=https://www.kunstheute-mv.de/nachrichtenleser/06-2019.html

„CAFE EUROPA - Bilderzyklus“

Bild "News & Aktuelles:skal_CafeEuropa1.jpg" versteht sich als logische Fortsetzung von „Cafe Deutschland“ in dem der Maler
Jörg Immendorf  in den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts die kulturellen und politischen Zustände im geteilten Deutschland in einem Bilderzyklus thematisierte.
Mit der damaligen Utopie einer Vereinigung beider deutscher Staaten und deren Vollendung im Rücken, greift das imaginäre „CAFE EUROPA“ von Regina Zacharski das Spannungsfeld Europa auf und gibt dem Ringen um die Einigung Europas Ausdruck.
Hier verschmelzen kraftvoll Utopie und Wirklichkeit zu einer eigenen, individuellen Mythologie.
03.10.2018, 14°° - 18°° Uhr
Ich öffne mein Atelier zum 3. Oktober 2018 mit der Zuversicht, dass die überwundene Teilung beider deutscher Staaten unvergessen bleibt und damit auf Europa ausstrahlt.
Die Menschen in Ost und West haben an ihrer Zusammengehörigkeit nie gezweifelt. Nur dieses Gefühl hat ihnen die Kraft gegeben, ihr Ziel zu vollenden. Dieses Gefühl wünsche ich alle Europäern.

Digitale Plastik auf Leinwand von Regina Zacharski



„dziękuję Polsce    Dankeschön an Polen“

Die Europäische Zusammenarbeit hat für mich besonders als Künstlerin einen hohen
Stellenwert. Ich bin gerade zurück aus Polen, wo ich anlässlich eines

internationalen Arbeitsstipendiums

der „Stacja Kultura“ im Palac Siemczyno persönlich
als deutsche Künstlerin eingeladen war. Es war für mich nicht nur beruflich
sondern auch ganz besonders zwischenmenschlich eine wertvolle Erfahrung.

Meine Arbeiten in Polen werden in den kommenden Monaten in

Stettin und Warschau

präsentiert.

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NORD WEST Kunst aus Nordwestmecklenburg -
SCHLOSS PLÜSCHOW

23 Künstlerinnen und Künstler zeigen neue Werke
06.05. – 10.06.2018

(Eröffnung am 05.05. um 17 Uhr)



Draguner Künstlerin stellt
"Digitale Plastik" vor


DRAGUN vor zehn Jahren zog es die Künstlerin Regina Zacharski von Hamburg nach Dragun.
Die Ruhe und Stille waren ausschlaggebend für den Wechsel von der Großstadt auf das Dorf.
Ihre Kunst wolle sie nun auch dieser Region zugänglich machen und näher bringen.
Darin sehe sie zunächst die primäre Aufgabe. Deshalb öffnete sie im Rahmen der Aktion
„Kunst Heute“ am Wochenende ihr Atelier.
„Wir Künstler müssen das Kulturdenken zurückbringen und
stabilisieren“, erklärte die Wahl-Dragunerin,die ihre Plastiken unter anderem in einer
angesagten Galerie im Saarland ausstellt,eigentlich aber international denkt.
„Wir müssen international  agieren, nur so können wie die Kunst voranbringen“, sagte sie.
Zusammen mit zwei weiteren Künstlern öffnete Regina Zacharski ihre Galerie
und will auch am kommenden Wochenende jeweils von 16 bis 18 Uhr Besuchern ihre
„Digitale Plastik“
näher bringen. Hierbei habe sie zuvor gefertige plastische Skulpturen und Objekte digital geformt
und daraus ein Leinwandbild erstellt. „Es ist mein erster Versuch, diese Art von Kunst zu schaffen.
Ich freue mich über das Ergebnis“, sagte die Dragunerin, die eigentlich als Bildhauerin anfing und
seit mehr als 30 Jahren ihre Kunst fertigt. „Meine Kunst soll den Betrachter anziehen und in
einen Dialog bringen“, sagte die Künstlerin, die demnächst auch im französischen Straßburg
ihre Arbeiten ausstellen wird.  mata
Artikel: SVZ v. 4.Oktober 2016 Maik Freitag
  

DIGITAL PLASTIC  My self-developed digital plastic represents an own artistic program, a concept which takes art from the 20th century into the modern future, the digital age.
The old conflict between art and technical media of everyday life becomes a new meaning.
My artistic approach is to brighten up things, which resist a rational consideration, and to induce a productive friction with creative inspiration.
For this purpose I step behind the mirror of the perceptible existence. I recognize realities, which interpret the universe as psyche, soul and inexhaustible consciousness.
The skins of these realities are overlapping with each other and create a fusion with the profound self-exploration and the increasing mediatized world of the people.
My work, based on classical patterns like handmade sculptures and objects, is  fragmented, transformed and digitally newly created into the digital plastic on canvas.
The purpose is the interaction between the visual code of the collective digital  information storage medium with traditionally more  subjective traces.
My digital plastic is a bridge, which leads from classic colour and shape scheme to visual worlds of the digitized information age.
It`s my intention to enter the interior of people and let them experience a bond between old and new feelings for shape.




ART MARKET BUDAPEST | Land Scape / Scope"
info@artmarketbudapest.hu, www.artmarketbudapest.hu,
12.10. -15.10.2017



Regina Zacharski D


vertreten durch:
Galerie M Beck ∙ Homburg / Saar
Am Schwedenmuseum  4
Schwedenhof / Am Römermuseum
66424 Homburg / Saar
comebeck.com
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"FLUCHTPUNKT 3     "Die Geister die ich rief...."
- zeigt aufrüttelnde, auf Leinwand gezogene digitale Plastiken,die aktuelle Denkprozesse der Mitmenschlichkeit aufgreifen aber auch dezidiert Vernunft und Machbarkeit einfordern.
Dabei ist die Herbeiführung einer Kollision zwischen dem visuellen Code der kollektiven Informationstechnokratie und  den subjektiven Spuren des menschlichen Erfahrungsraumes gewollt.

-Zwischenbilanz zum Kunstprojekt

ZEITDOKUMENT - Kunstprojekt  "Fluchtpunkt"
Katalog   www.kunstkontakt-mecklenburg.de/Fluchtpunkt.html
findet im Rahmen der Tage der zeitgenössischen Kunst KUNST HEUTE
vom 30.09, 01.10,07.10, 08.10.2017  tgl. 14 - 17°° Uhr statt.

Ausstellungseröffnung am 30.09.2017  14°° - 17°° Uhr

Performance "Heimat ist kein Ort-Heimat ist ein Gefühl
                                    - Dialog der Kulturen"      
                                           von Regina Zacharski